Schröpfkopfbehandlung

Die Methode des Schröpfens ist mehr als 5000 Jahre alt

und findet sich in verschiedenen Kulturen wieder. Die Anwendung von Schröpfköpfen ist in der Medizin primitiver Naturvölker und ebenso bei den ältestens Kulturvölkern angewendet worden. Im Laufe des 19. Jahrhunderts machte man grosse Entdeckungen, die für die Medizin fundamentale Bedeutung hatten. Durch die schnell entwickelnde chemische Industrie ergab sich die Einführung chemischer Medikamente, die das Interesse der Ärzte erweckte. Dadurch geriet das Schröpfen für die Schulmedizin in den Hintergrund und wurde zur Domäne der Heilpraktiker. Die Erfolge dieser biologischen Behandlungsmethode lassen sich jedoch nicht leugnen.

Unterstützende Therapie in der Medizin und ganzheitliche Behandlung

Als Schröpfen bezeichnet man jenes Naturheilverfahren, bei dem zur Therapie Schröpfköpfe verwendet werden. Schröpfen ist eine wirksame Möglichkeit der Naturheilmedizin im Kampf gegen viele Krankheiten und Beschwerden. Die Methode, richtig angewandt, ist unschädlich und löst auch keine ungünstigen Nebenwirkungen aus. Die Erfolge aber sind oft beeindruckend und kommen dabei rasch zustande, denn der Körper reagiert auf das Schröpfen am richtigen Ort. Durch das Schröpfen werden die Möglichkeiten, mit denen der Körper zur Abwehr von Krankheiten von Natur aus ausgestattet ist, angeregt und unterstützt.